Elektrosensibilität – Vorüberlegungen

Menschen sind sehr unterschiedlich – aus diesem Grund hat man auch bisher nicht immer nachweisen können, daß Konzepte wie Elektrosensibilität oder Schadwirkung von HF-Strahlung durch Mobilfunk, wLAN, Mobiltelefone, bluetooth usf. zutreffen.

Dabei wäre das eigentlich ganz einfach:

Es ist sinnvoll, sich klar zu machen, daß es eine Normalverteilung gibt von Gesundheit und daß Menschen, die angeschlagen sind (also Kranke) und Menschen, die besonders feinfühlig sind (also Gesunde) auf elektromagnetische Felder besonders reagieren – und von ihnen beeinträchtigt werden.

Dies gilt besonders für HF-Strahlung (das sind die hohen Frequenzen, wie sie bei wLAN, bluetooth, Handy, Smartphones und Schnurlostelefonen auftreten) aber auch schon für NF-Felder (das sind die niederen, die z.B. vom Hausstrom oder Überlandleitungen kommen).

Auch hier sollte man sich wieder klar werden darüber, daß unterschiedliche Menschen unterschiedlich auf die Frequenzen reagieren können.

Wir werden Wissenschaftlichkeit nicht erreichen, wenn wir nur mit Durchschnitten und Mittelwerten arbeiten, sondern erst, wenn wir das Konzept der wesentlich unterschiedlichen Empfindlichkeit einbeziehen.

Tun wir das, könnte schon sehr lange klar geworden sein, daß HF-Strahlung bei manchen sofort und bei vielen, wenn nicht allen, langfristig wesentliche psychische und später somatische Störungen und Schäden auslöst.

Ich schließe an dieser Stelle und komme zu einem der Pioniere für die Erkennung des Zusammenhanges von Gesundheit und Strahlung: Zu Dr. Hans-Christoph Scheiner, mit dem ich einige lange Gespräche geführt habe. Sein Buch ist wegweisend: „Mobilfunk – die verkaufte Gesundheit.“

Ich möchte hier einen Link zu einem Vortrag von ihm wiedergeben: